22.11.2021 06:59 Alter: 10 days
Kategorie: Fußball-News, FU-Herren, Fußball-Spielbericht, FU-Herren
Von: (mr)

Derbysieger

SpVgg Ottenau - FV Bad Rotenfels 6:1 (3:1)


Mit einem deutlichen Heimsieg konnte die SpVgg nicht nur den Derbysieg, sondern auch den Ausbau des Vorsprungs auf die Verfolger in der Tabelle feiern. Der Spitzenreiter befindet sich momentan acht Punkte vor Platz 2 und wird in den verbleibenden Spielen versuchen, diese gute Ausgangslage mit in die Winterpause zu nehmen. Im Derby hatte man von Beginn an alles im Griff und befand sich nach Toren von N Frey, A Merkel und D Schneider (5., 13., 21.) früh auf der vermeindlichen Siegerstraße. In der Folge gewährte man den Gästen zunehmend Spielanteile und lies sie so unnötigerweise zurück ins Spiel kommen. Zunächst verkürzte Hertweck per Foulelfmeter (42.) auf 3:1, ehe Torhüter N Riedinger unmittelbar vor dem Pausenpfiff einen weiteren Gegentreffer stark verhindern konnte. Nach der Pause merkte man den Hausherren eine deutlich entschlossenere Herangehensweise an und spätestens mit dem zweiten Kopfballtreffer von Merkel (54.) war die Partie entschieden. Im weiteren Verlauf kam die SpVgg gegen nun überforderte Gäste zu mehreren guten Möglichkeiten und hätte noch deutlicher gewinnen können. Für den 6:1 Endstand sorgten Torjäger K Walter, nach starker sowie umsichtiger Vorarbeit von Schneider in der 64. Min, sowie N Fortenbacher per Foulelfmeter, der quasi mit dem Schlusspfiff seine tolle Leistung (Drei Torvorlagen) abrunden konnte. Am kommenden Sonntag gastiert die SpVgg beim FC Ottenhöfen, der trotz seiner aktuellen Formschwäche sicher nicht zu unterschätzen ist. Anpfiff am 28.11. ist um 14:30 Uhr. Im Vorspiel kommt es ab 12:45 Uhr zu einem Topspiel, da der Tabellenvierten den Zweitplatzierten empfängt. Nach dem Rückschlag in Sinzheim zeigte die Zweite im Derby eine Reaktion und konnte mit 1:0 gewinnen. Das entscheidende Tor erzielte Kapitän E Büchel per Kopf nach einer präzisen Flanke von C Rüscher. Gerade in der ersten Halbzeit war die Mannschaft deutlich überlegen und hätte bereits mit zwei oder drei Toren in Führung liegen müssen – man lies aber die nötige Konsequenz im Abschluss vermissen. Nach dem überfälligen Führungstor in der zweiten Halbzeit verpasste man es, auf das zweite Tor zu spielen, sodass die Partie bis zuletzt offen und umkämpft war.