28.10.2018 10:55 Alter: 23 days
Kategorie: FU-Herren

TSV Loffenau – Spvgg Ottenau 2:1 (1:0)


Mit einem Tor des Monats, einem fulminanten Freistoßtreffer aus 30 Metern, besiegte die TSV Loffenau im Derby die Sportvereinigung. Beide Mannschaften zeigten in der Anfangsphase gegenseitig Respekt und wollten nicht zu viel riskieren. Je länger das Spiel ging schlichen sich im Aufbauspiel der Sportvereinigung Abspielfehler ein, welche von den Loffenauern gnadenlos zu Kontern genutzt wurde. So auch in der 29.Minute, als man über vier Stationen spielte und allein vor Torhüter Herzog stand und eiskalt zum 1:0 abschloss. Danach hatten die Loffenauer mehr vom Spiel und hätte eine höhere Führung erzielen müssen. In der 45.Minute hatte dann die Sportvereinigung mit einem Mantelschuss eine gute Torgelegenheit, aber der einheimischen Torhüter parierte gut.

Nach der Halbzeit sahen die Zuschauer ein ganz anderes Spiel. Die Sportvereinigung agierte agressiver und man sah, dass man unbedingt was erreichen wollte.  Die Angriffsbemühungen wurden in der 59.Minute mit dem Ausgleichstreffer durch Steffen Weiler belohnt. Danach hatten Cuttica, Weiler, Hornung allerbeste Möglichkeiten den Führungstreffer zu erzielen, aber das Glück ist im Augenblick der Sportvereinigung nicht hold. Hierbei konnte sich der Loffenauer Torhüter mehrfach auszeichnen. Die Einheimischen wären mit einem Unentschieden schon zufrieden gewesen, dann gab es den Freistoß, der zum gücklichen Siegtreffer der Loffenauer führte. Letztendlich liegt ein Grund für die augenblickliche Spvgg-Misere in der mangelhaften Torausbeute. Hier muss endlich mal der Knoten platzen.

Am kommenden Sonntag empfängt die Sportvereinigung nun die Reserve des SV Oberachern. Spielbeginn am Sonntag ist 14.30 Uhr.

 

OSV Rastatt - SpVgg Ottenau II 5:2 (2:1)

Schwache Leistung, verdiente Niederlage

Nach dem frühen Rückstand gelang den Gästen ein zeitiger Anschlusstreffer und man konnte die erste Halbzeit ausgeglichen gestalten. Durch einen Doppelschlag der Hausherren im zweiten Abschnitt war das Spiel quasi entschieden. Verlauf: 1:0 Olejnik (5.) 2:0  Koch (9.) 2:1 Plank  (21.) 3:1 Koch (63.) 4:1 Koch (65.) 5:1 Kubatzki (77.) 5:2 Rothenberger (86.)