Tischtennisabteilung der Spvgg Ottenau - Historie & Erfolge

Die 1957 gegründete Tischtennis-Abteilung besteht mittlerweile aus ca. 120  aktiven und zahlreichen passiven Mitgliedern. Am Spielbetrieb nimmt die Abteilung in der Saison 2014/2015 mit 8 Herrenmannschaften teil. Im Jugendbereich startet die Abteilung mit 2 Jugend-U18 und 3 Jugend-U15 Mannschaften.

Die ersten drei Herrenmannschaften sind in den drei höchsten Spielklassen des Südbadischen Tischtennis Verbandes vertreten. Die erste Mannschaft startet in der Badenliga, die Zweite in der Verbandsliga und die Dritte in der Landesliga.

Die weiteren Herrenmannschaften spielen in den Spielklassen des Tischtennis-Bezirkes Rastatt/Baden-Baden.  Während die vierte Mannschaft in der Bezirksklasse antritt, spielen die Fünfte und Sechste in der Kreisklasse A. Die Siebte startet in der Kreisklasse B. Die Routiniers der Tischtennisabteilung treten fast schon traditionell in der Kreisklasse D an.

Die größten Erfolge

1997 Meister Verbandsliga (Aufstieg in die Badenliga)
1998 Meister Badenliga (Aufstieg in die Oberliga),
  1. Mannschaft südbadischer Pokalsieger in der S-Klasse, damit Teilnahme an den süddeutschen Pokalmeisterschaften
1999 Vizemeister Oberliga (Aufstiegsspiel für die Regionalliga)
2002 dreifacher Pokaltriumph im Bezirk (A-, B- und C-Pokal)
2003 dreifacher Pokaltriumph im Bezirk (A-, B- und C-Pokal)
2004 2. Mannschaft Meister Verbandsliga (Aufstieg in die Badenliga)
  3. Mannschaft südbadischer Pokalsieger in der B-Klasse, damit Teilnahme an den deutschen Pokalmeisterschaften
2005 3. Mannschaft Meister Bezirksklasse (Aufstieg in die Landesliga)
  2. Mannschaft südbadischer Pokalsieger in der A-Klasse, damit Teilnahme an den deutschen Pokalmeisterschaften
2009 Aufstieg der 1. Mannschaft in die Regionalliga
  2. Mannschaft Bezirkspokalsieger Herren A
2012 Meister 1. Mannschaft in der Oberliga und Wiederaufstieg in die Regionalliga
  Erfolgreichstes Jahr der Tischtennisabteilung mit weiteren 6 Meisterschaften durch Mannschaften der Spvgg Ottenau:
  3. Mannschaft in der Landesliga
  4. Mannschaft Meister in der Bezirksliga und Bezirkspokalsieger Herren B
  5. Mannschaft in der Kreisklasse A
  8. Mannschaft in Kreisklasse D
  1. Jugend in der Jungen Verbandsliga
  2. Jugend in der Bezirksklasse
2013 Aufstieg der 1. Mannschaft in die 2. Bundesliga
  Nach einem Durchmarsch als Aufsteiger durch die Regionalliga wurde der Aufstieg durch einen Sieg im Relegationsspiel gegen die Reserve des Bundesligisten TTC Zugbrücke Grenzau erreicht.
  Meisterschaft der 2. Mannschaft in der Verbandsliga und Aufstieg in die Badenliga
  Meisterschaft der 4. Mannschaft in der Bezirksliga mit Aufstieg in die Landesliga und Bezirkspokalsieger Herren B
   
   
   

 

Tischtennis in Ottenau seit 1951

Der Tischtennissport in Ottenau hatte in den früheren Jahren einen schweren Stand, denn Turnen und Fußball besaßen einen wesentlich höheren Stellenwert. Während in Gaggenau und Rotenfels zu der Zeit bereits Tischtennisvereine existierten, gab es in Ottenau nur eine Handvoll Tischtennis-Verrückte – aber genau diesen Leuten verdanken wir es, dass seit 1951 in Ottenau Tischtennis gespielt wird.

Werner Bindnagel, Fritz Kraft, Lothar Wunsch, Jürgen Mucha, Ferdinand Hartmann und Paul Müller waren es, die die damalige Vorstandschaft der Sportvereinigung Ottenau überzeugten, eine Tischtennisabteilung innerhalb des Gesamtvereins zu etablieren. In einer Generalversammlung im Alten Löwen wurde die Abteilung dann mit viel Skepsis aufgenommen, aber es wurden knallharte Bedingungen gestellt:

  • Vereinbarung einer Probezeit
  • Nachweis von 30 Mitgliedern, die noch nicht im Sportverein waren
  • Klare Ansage, dass sich die Abteilung finanziell selbst tragen muss. 

Allen Widerständen zum Trotz schaffte man es aber recht schnell, sich Anerkennung zu verschaffen – dies vor allem durch sportliche Leistungen.

Ideenreichtum und Engagement waren gefragt, denn auch zu dieser Zeit war es schon recht schwierig, beim Gesamtverein oder gar bei der Stadt Geld für notwendige Anschaffungen locker zu machen – ein Punkt, der auch heute immer wieder Diskussionsstoff bietet. Die ersten Tischtennisplatten der Abteilung haben daher alle eine kleine Geschichte und fast überall taucht in diesem Zusammenhang der Name Lothar Wunsch auf. Die 1. Platte wurde selber gebaut, die 2. bei der Schreinerei Merkel bestellt, die 3. haben die Herren Wunsch und Mucha in einer Nacht- und Nebelaktion dem Schwarzwaldverein Gaggenau abgeluchst und die 4. wurde beim Gasthaus Schwarzwaldhof dauerhaft ausgeliehen. Außerdem bauten die Herren Wunsch und Schweyda bei der Firma Bilger noch 2 Steinplatten, die dann im Schwimmbad aufgestellt und vermietet wurden, denn der Schatzmeister Fritz Kraft war für jeden Pfennig dankbar.

Trainingsmöglichkeiten gab es zunächst im Saal des Alten Sternen und ab 1952 im alten Löwensaal. Gleichzeitig diente diese Räumlichkeit aber auch der Aufbesserung der Tischtennis-Kasse, denn hier wurden Tanzfeste organisiert – manchmal leider aber auch mit dem Ausgang, dass der Kassierer des Gesamtvereins nach der Veranstaltung gleich die angeblich notwendigen Abgaben an den Gesamtverein in bar abholte. Ja, ja, es waren schwere, aber nach den Erzählungen unserer alten Funktionäre trotzdem auch schöne Zeiten, denn auch damals wurden Kameradschaft und Geselligkeit in der Abteilung groß geschrieben. 1952 nahm man dann erstmals mit folgender Mannschaftsaufstellung am Punktspielbetrieb teil: Lothar Wunsch, Fritz Kraft, Paul Müller, Jürgen Mucha, Ferdinand Hartmann und ein Tischtennisfreund aus dem Schwabenland, der unter einem Decknamen spielen musste, da er bereits in Stuttgart als Spieler eingesetzt war.

Man entwickelte sich bald zu einer festen Größe in Südbaden. Sportlicher Höhepunkt war sicherlich das Jahr 1961 mit der Meisterschaft in der Landesliga und dem damit verbundenen Aufstieg in die Oberliga, der damals höchsten Spielklasse in Südbaden. Die Fahrten zu den Auswärtsspielen waren weitaus anstrengender als heute und wurden zumindest in die nähere Umgebung mit dem Fahrrad durchgeführt. Man war deshalb sehr froh, mit Ludwig Dischler ein Spieler zu haben, der ein Auto besaß – damals sicher keine Selbstverständlichkeit. Mit der Einweihung der Merkurhalle 1956 gab es dann endlich die Möglichkeit, mehrere Platten zu stellen und unter der Regie von Lothar Wunsch, dem damaligen Abteilungsleiter, wurde so bekannte Turniere wie der Murgtal-Wanderpokal mit den teilnehmenden Mannschaften aus Weisenbach, Michelbach, Kuppenheim und Ottenau und das große, offene Einzelturnier um den Merkur-Wanderpokal ins Leben gerufen. Dieses Turnier machte die Tischtennisabteilung Ottenau in ganz Baden-Würrtemberg bekannt, denn alles was Rang und Namen hatte gab sich damals ein "Stelldichein" in Ottenau.

Die nächsten Jahre in der Chronologie der Abteilung können etwas schneller überflogen werden. Die Tischtennisabteilung war mittlerweile auch innerhalb der Sportvereinigung anerkannt und wurde durch Paul Müller, Fritz Kraft, Helmut Hocke und Rudi Schwan immer gut geführt und verwaltet. Das Jugendtraining lag in den bewährten Händen von Hubert Traub, der es als Jugendleiter geschafft hat, dass einige nicht so sportliche und auch weniger talentierte Schüler Spaß am Tischtennis fanden und dort hängen bleiben. Viele aus dieser Zeit sind auch heute noch sehr aktiv innerhalb der Abteilung tätig – und sei es auch nur als Materialwart, Kassierer, Schriftführer oder Abteilungsleiter.

Das Jahr 1985 brachte einen kleinen Einschnitt für die Tischtennisabteilung, denn die alten Haudegen aus den Gründerjahren meinten, es sei an der Zeit, die Jüngeren ein bisschen stärker in die Verantwortung zu nehmen und so kam es, dass Alexander Haitz, Klaus Schillinger und Dieter Schweyda das Ruder in der Abteilung übernahmen. In den Anfangsjahren ihres Wirkens hatten sie mit Alfons Riedinger, den Brüdern Rainer und Frank Hocke, Markus und Jochen Ritter, Herrmann Müller, Walter Zimmermann, Harald Gaibler und dem einen oder anderen Nicht-Ottenauer immer eine Mannschaft, die in Südbaden einen guten Namen hatte. Anfang der 90-er Jahre gab es dann zwei Ereignisse, die die weitere Entwicklung der Tischtennisabteilung entscheidend beeinflussten.

1992 wurde die neue Sporthalle in Ottenau eingeweiht und 1993 fand mit Michael Schweikert ein Mann den Weg nach Ottenau, der mit seinem Können, seiner Erfahrung und seinen Ideen eine neue Ära in unserer Abteilung einläutete. Seine Auffassung vom Training und von der sportlichen Einstellung haben vieles bei uns positiv verändert. Sein Konzept und seine guten Verbindungen haben auch dazu geführt, dass immer wieder sehr gute Spieler sich unserem Verein angeschlossen haben und wir deshalb seit einigen Jahren in der Lage sind, Spitzensport in Ottenau anzubieten. Unter seiner Regie reihte sich Aufstieg an Aufstieg und innerhalb von 5 Jahren wurde der Durchmarsch von der Landesliga bis zur Oberliga geschafft. Höhepunkte dieser ganzen sportlichen Leistungen waren sicher der Gewinn des südbadischen Vereinspokals 1998 verbunden mit der Teilnahme an der süddeutschen Pokalmeisterschaft und das Aufstiegsspiel zur Regionalliga als Vizemeister in der 1. Oberligasaison im Jahr 1998 – hier verpasste man nach einem 8:8-Unentschieden nach fast 5-stündigem harten Kampf nur wegen zwei weniger gewonnen Sätzen den Aufstieg.

Weiterhin fielen in diesen Zeitraum einige hochkarätige Veranstaltungen, die wir in Ottenau durchführen durften und die uns zu einer guten Adresse im Tischtennissport werden ließen, z.B. die gesamtbadischen Meisterschaften der Schüler und Jugend 1992, die südbadischen Meisterschaften der Schüler und Jugend 1993 und die baden-württembergischen Meisterschaften der Schüler und Jugend 1999 sowie mehrere Stadtmeisterschaften und Bezirkspokalmeisterschaften – hier war immer Teamarbeit und Zusammenhalt gefragt. Dies ist eine Stärke unserer Abteilung – das gute Miteinander der Aktiven, egal ob Oberliga- oder Kreisklassenspieler und die Verbundenheit der Ehemaligen, die immer da sind, wenn man sie braucht. Zuletzt richtete die Abteilung im Jahr 2012 die Baden-Württembergischen Meisterschaften der Senioren aus.

Ein weiteres großes Plus ist bei uns die gute Jugendarbeit und hier ist beginnend bei Hubert Traub über Herrmann Müller und Harald Schnaible in den früheren Jahren bis hin zu Klaus Junge und Frank Hocke mit ihren jeweiligen Helfern in der heutigen Zeit allen Verantwortlichen in diesem Bereich herzlich zu danken, denn ohne eine vernünftige Jugendarbeit kann man dauerhaft keine großen Erfolge erzielen. Diese Erfolge waren bei uns jedoch sichtbar und wurden 1998 durch den Förderpreis der Volksbank belohnt. Unter anderem konnten sich mit Manuel Groß und Manuel Mechler zwei Spieler unserer Abteilung für die Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften der Schüler qualifizieren – eine tolle Leistung, die nur durch die hervorragende Trainingsarbeit, in diesem Fall vor allem durch das gewaltige Engagement von Frank Hocke, möglich war.

In den letzten Jahren haben sich in Lukas Mai und Patrick Pfistner zwei weitere Ottenauer Talente im Herrenbereich etabliert und bis in die erste Mannschaft hochgearbeitet. Mit Erfolgen auf Bezirks- und Verbandsebene machten beide im Jugendbereich mehrfach auf sich aufmerksam. Lukas konnte sich in der Jugend sogar für die Teilnahme an den baden-württembergischen Meisterschaften qualifizieren.

Aktuell haben wir wieder einige Nachwuchstalente, die für die Zukunft hoffen lassen. Herauszuheben ist dabei der 16-Jährige Leon Biedermann, der diese Saison bereits in der Herren Verbandsliga eingesetzt wird.

In den letzten Jahren konnte sich unsere Abteilung als feste Größe in Südbaden etablieren und wir sind mit derzeit 8 Herrenmannschaften einer der größten Vereine im Bezirk, aber auch im Verband. Bedenkt man hierbei noch in welchen Klassen unsere Mannschaften starten, dann wird deutlich, dass wir in Ottenau eine breite Spitze, aber auch ein breites Gesamtspektrum in Sachen Tischtennis anbieten können. Dies liegt zu einem nicht unerheblichen Teil daran, dass es jedes Jahr wieder Spieler gibt, die sich unserer Abteilung anschließen – und hierbei ist die Spielstärke nicht entscheidend.

Saison 2014/2015

Unsere 1. Mannschaft begann in dieser Saison einen Neuanfang. Nach vielen Jahren in der Oberliga, Regionalliga und zuletzt gar in der 2. Bundesliga entschied man sich in der Spielzeit 2014/2015 in der Badenliga zu spielen, wobei ebenfalls hochklassiges Tischtennis zu erwarten war. Die Sportvereinigung setzte dabei auf die eigenen Kräfte der letzten Jahre, verstärkt durch Julian Deschner vom TTC Iffezheim. Die Ottenauer Mannschaft bildeten Daniel Weiskopf, Lukas Mai, Julian Deschner, Andre Schweikert, Kresimir Vranjic und Patrick Pfistner. Mit Daniel Weiskopf, dem einzig Verbliebenen aus der Bundesligamannschaft, hatte man einen echten Spitzenspieler in dieser Klasse (27:12 Bilanz). Mit einem ausgeglichenen Spielverhältnis von 20:20 Punkten konnte man am Schluss den 7. PLatz erreichen. Somit wurde der Verbleib in der Badenliga gesichert.

Die 2. Mannschaft erreichte in der Verbandsliga einen starken 4. Platz. Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung musste man nie in Abstiegsängste geraten. Vor allem Michael Ruf konnte im vorderen Paarkreuz überzeugen (16:12 Bilanz). Unser Nachwuchstalent Leon Biedermann etablierte sich ebenfalls gut in der Verbandsliga Mitte.

Ausblick aktuelle Saison 2015/2016

Das zweite Jahr in der Badenliga steht für unsere 1. Mannschaft an. In dieser Saison will man sich endgültig in der Badenliga etablieren und frühzeitig von den Abstiegsrängen distanzieren. Nach vielen Jahren in Ottenau haben uns die Spitzenspieler Daniel Weiskopf und Jörg Kühnberger verlassen.

Wir haben jedoch einen neuen Spitzenspieler verpflichtet: Jan Polansky. Neben dem 23-jährigen tschechischen Spitzenspieler setzt die Sportvereinigung weiterhin auf die eigenen Kräfte. Auf Position zwei wird unser Ottenauer Eigengewächs Lukas Mai antreten. Darauf folgen die Ottenauer Routiniers Michael Ruf, Kresimir Vranjic und Andre Schweikert. Im hinteren Paarkreuz wird neben Andre unser letztjähriger Neuzugang Julian Deschner spielen. Damit ist die 1. Mannschaft vor allem in der Breite gut aufgestellt. Es werden viele enge Spiele erwartet, sodass eine Position im Mittelfeld realistisch erscheint.

Da unsere 2. Mannschaft in der Verbandsliga spielt, gelingt es uns zum Glück immer wieder, kurzfristige, berufs- oder studienbedingte Ausfälle durch hervorragende Ersatzspieler ausgleichen zu können. Für die 2. Mannschaft konnte mit dem 21-jährigen Aaron Kawka ein starker Nachwuchsspieler aus Iffezheim gewonnen werden. Die Zweite wird mit Andreas Gorjup und Leon Biedermann im vorderen Paarkreuz antreten. In der Mitte folgen Aaron Kawka und Sebastian Graf, der bereits im Vorjahr in der Mitte stark aufspielte. Im hinteren Paarkreuz spielen Martin Herm und Julian Oser. Obwohl die Verbandsliga in der kommenden Saison stark besetzt ist, strebt die 2. Mannschaft einen Mittelfeldplatz an und will mit dem Abstieg nichts zu tun haben.

Die 3. Mannschaft sollte sich in der Landesliga ebenfalls im Mittelfeld wiederfinden. Jedoch hat man in der Landesliga meist einen schweren Stand, da man hier zum großen Teil auf erste Mannschaften der anderen Vereine trifft. Die 4. Mannschaft hat das Ziel, die Bezirksklasse als Einstiegsmöglichkeit für Nachwuchsspieler zu halten – zur Zeit sieht es hier auch sehr gut aus. Die 5. und 6 Mannschaft starten gemeinsam in der Kreisklasse A, wobei die Ziele hier doch etwas unterschiedlich sind. Während die eine Mannschaft versucht, sich in der Spitze dieser Klasse zu etablieren, wird die andere Mannschaft die Klasse möglichst halten wollen. In beiden Mannschaften wurden wie auch in den zuvor genannten Mannschaften Jugendspieler integriert – wir haben das Glück, dass die meisten Spieler unserer Sportart treu bleiben. Die 7. Mannschaft startet in der Kreisklasse B – in dieser Mannschaft steht der Spaß am Tischtennisspiel im Vordergrund, getreu dem olympischen Motto „Dabei sein ist alles“. Aber auch in dieser Klasse wird um jeden Punkt gerungen und auch in dieser Mannschaft konnten wir bis jetzt recht erfolgreich Jugendliche integrieren. Die 8. Mannschaft startet fast traditionell in der Kreisklasse D, um dort sämtliche jüngere Gegner zum Verzweifeln zu bringen. Sie ist das beste Beispiel, dass unsere Sportart auch in höherem Alter erfolgreich betrieben werden kann.

Unterm Strich kann man ohne Wenn und Aber feststellen, dass die Tischtennisabteilung derzeit das Aushängeschild der Sportvereinigung Ottenau ist und unsere Abteilung im Bezirk sowie im Verband eine feste Größe darstellt. Die Spiele der 1. Mannschaft zählen zu den sportlichen High-Lights in Gaggenau, wobei wir auch nach dem Rückzug der 1. Mannschaft in die Badenliga auf weiterhin hohe Zuschauerzahlen hoffen.

Abteilungsleiter Tischtennis

Klaus Peter Wallner
Tel.: 07222 1046116
wallner.k(at)spvgg-ottenau.de

Training Montag 19.30-22.00 Uhr
Freitag 19.30-22.00 Uhr
Training Montag 17.30-19.30 Uhr
Freitag 17.30-19.30 Uhr